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Kreative motorische Angebote

Freizeitsport ganz anders

15. Mai 2014


alla hopp! - eine wichtige Bereicherung des Sportangebots in der Metropolregion Rhein Neckar


Metropolregion Rhein-Neckar, 15. Mai 2014. Mit 18 alla hopp!-Bewegungs- und Begegnungsanlagen wird die Metropolregion Rhein-Neckar zum überregionalen Vorreiter. alla hopp!-Anlagen ermöglichen es   allen Generationen, Sport und Bewegung sowie soziale Kontakte kombiniert in den eigenen Alltag zu integrieren. Am 5. Juni gibt die Stiftung die 18 begünstigten Kommunen bekannt.


alla hopp!-Projektleiterin Sandra Zettel: „Sport und Bewegung helfen dabei, gesund zu bleiben, Stress abzubauen und zu entspannen. Vor diesem Hintergrund sind gut erreichbare Angebote wie eine alla hopp!-Anlage wichtig. Sie ermöglichen es mit geringem Aufwand, kurzen  Anfahrtswegen und kostenfrei  zum Sport zu gelangen.“


Freude an der Bewegung für Jung und Alt, im Freien  – alla hopp! ist ein ganzheitliches Konzept, das alle diese Themen miteinander verbindet. Sport und Bewegung für alle, das gab es bis in Ende der 1960er Jahre kaum. Aufschwung brachte in den 1970er Jahren neben der „Trimm-Dich-Bewegung“, auch die Olympischen Spiele 1972, die eine neue Begeisterung zum Sport nach sich zogen. Der Sport in Vereinen und Fitness-Studios hat sich seitdem ebenso weiterentwickelt, wie die Trend- oder auch Extremsportarten für ganz bestimmte, meist jüngere Zielgruppen. Mit alla hopp! wird die Metropolregion Rhein-Neckar ein zeitgemäßes Konzept des Freizeitsports für alle Generationen anbieten.


Eine alla hopp!-Anlage vereint die Bedürfnisse aller Generationen in einer einzigen Anlage. Sandra Zettel: „Bei der Konzeption von alla hopp! ist darauf geachtet worden, den unterschiedlichen Bedürfnissen der Generationen Rechnung zu tragen. So können beispielsweise Mütter mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter trainieren und diese dabei im Blick behalten.“


Auch für die Sportregion Rhein-Neckar sind die kommenden 18 alla-hopp!-Anlagen eine wichtige Bereicherung des Sportangebots: „Durch das Konzept und die Standorte der alla-Hopp!-Anlagen werden Sport und Bewegung zu einem selbstverständlichen Teil des gesellschaftlichen Lebens. Sie befriedigen gleichermaßen das Bedürfnis nach Bewegung und nach Begegnung“, so Henrik Westerberg, Geschäftsführer der Sportregion Rhein-Neckar. „Die Anlagenplanung erzeugt durch ihre transparente Gestaltung einen Dialog zwischen Sporttreibenden und Zuschauern, die direkt zum Mitmachen animiert werden. Über spielerische Elemente werden soziale Begegnung und sportliche Erfolgserlebnisse so auch für Menschen erfahrbar, die bisher nicht für Sport zu begeistern waren – die Sportregion Rhein-Neckar wird noch sportlicher! Wir danken der Dietmar Hopp Stiftung für ihr umfassendes Engagement für den Sport in der Region, in dem die alla-hopp!-Anlagen ein weiteres spannendes Highlight sind.“ Am 5. Juni gibt die Stiftung die 18 begünstigten Kommunen bekannt.


Kurzprofil alla hopp!
Die Aktion alla hopp! ist ein Angebot für alle und verbindet Jung und Alt durch die Freude an der Bewegung. Die Dietmar Hopp Stiftung errichtet dazu 18 generationsübergreifende Bewegungs- und Begegnungsräume. Das ganzheitliche Konzept zur Bewegungsförderung wurde gemeinsam mit Experten erarbeitet. Die 290 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar konnten sich bis 30. September 2013 online bewerben. 127 Kommunen hatten sich für eine Anlage interessiert und sich dafür online auf www.alla-hopp.de beworben. Die Entscheidung über die Auswahl der 18 begünstigten Kommunen gibt die Stiftung am 5. Juni 2014 bekannt.
Die alla hopp!-Anlagen bestehen aus drei bis vier Modulen. Im Bewegungsparcours bieten sich für alle Generationen verschiedenste Möglichkeiten, Kraft, Ausdauer, Gleichgewicht, Beweglichkeit und Koordination in unterschiedlichen Anforderungsgraden zu trainieren. Ein Kinderspielplatz hält Spielmöglichkeiten bereit, die die Motorik und die Kognition der Kleinsten ansprechen. Der Spiel- und Bewegungsplatz für Kinder im Schulalter lädt zum Mitgestalten und Austoben ein. Bei ausreichend großer und geeigneter Fläche, kann optional ein Parcours für jugendliche Sportler angeschlossen werden. Die Anlagen bieten Nutzungsmöglichkeiten für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehhilfe. Mit der Aktion alla hopp! schlägt die Dietmar Hopp Stiftung eine Brücke zwischen ihren vier Förderbereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung. Für die auf mehrere Jahre angelegte Aktion alla hopp! plant die Dietmar Hopp Stiftung einen Betrag in Höhe von 40 Millionen Euro ein.

Weitere Informationen unter www.alla-hopp.de



Hinweis für Journalisten

Pressefotos stehen im Pressebereich unter folgendem Link für Sie honorarfrei zum Download bereit:

https://www.alla-hopp.de/presse/pressebilder
Quellenangabe für alle Fotos: Dietmar Hopp Stiftung



Das Pilotprojekt Schwetzingen
Um im Vorfeld der Förderaktion Erkenntnisse für eine optimale Umsetzung des Projekts alla hopp! zu erhalten, wird die Dietmar Hopp Stiftung in Schwetzingen eine separate Pilotanlage errichten. Die Anlage wird sich auf dem 6.673 m² großen ehemaligen Fußballfeld der DJK Schwetzingen an der Sternallee befinden, und als Modell für die weiteren 18 Anlagen dienen.
Mit dem Bau soll noch im Herbst 2014 begonnen werden, die Fertigstellung der Pilotanlage ist für 2015 geplant.

Kurzprofil Team alla hopp!
Bewegung und Begegnung der Generationen ist die Devise der Aktion alla hopp! der Dietmar Hopp Stiftung. Das Team alla hopp! steht stellvertretend für alle aktiven Bürger der Metropolregion Rhein-Neckar. Bewegung fördert die körperliche und geistige Fitness. Gemeinsames Sporttreiben macht Spaß und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Zum Team alla hopp!, das nach und nach vorgestellt wird, gehören Menschen aller Generationen. Die Team-Mitglieder haben Vorbildcharakter und spornen zur Bewegung an. Sie berichten, welche Bedeutung Sport für ihr eigenes Leben hat und woraus sie ihre Motivation für Bewegung schöpfen.


Über die Dietmar Hopp Stiftung

Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu ermöglichen. Das Stiftungsvermögen besteht überwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung, die zu den größten Privatstiftungen Europas zählt, rund 375 Millionen Euro ausgeschüttet. Der Schwerpunkt der Förderaktivitäten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden fühlt. Auf Antrag fördert die Stiftung Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung. Darüber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgemäßen Zwecke durch eigene Förderaktionen um. Die neueste Aktion will unter dem Titel „alla hopp!‘‘ alle Generationen für mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 18 Kommunen der Region im Gesamtwert von 40 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.

Dietmar Hopp Stiftung
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